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Gefahren beim Braut-Make-up

Das richtige Make-up

Zu viel, zu glänzend, nicht haltbar, stilistisch oder farblich nicht passend – abgesehen vom Stressfaktor sind das die bekanntesten Probleme, die mit einem Hochzeits-Make-up einhergehen können.

Braut-Make-up für alle?

Jeder Mensch ist ein Individuum. Und so ist die Freude daran, mit Make-up Einfluss auf das eigene Äussere zu nehmen, keinesfalls bei allen Frauen gleich stark ausgeprägt. Der Tag der Hochzeit sollte jedoch in schönster Erinnerung verbleiben und nicht als Anhäufung von Stunden, die vor allem von Stress und äusserem Druck gezeichnet waren. Daher ist zunächst zu konstatieren: Wer sich bei gegebenen Anlässen gerne aufwendig schminkt, wird vermutlich Spass an raffinierten Make-up-Tricks haben und absolviert gern ein gefülltes «Verschönerungs»-Programm – samt den notwendigen Korrekturen dazu im Laufe des Tages.

Wem aber das Make-up zur Hochzeit eher als Pflicht erscheint, für den kann der Braut-Schönheitskult ziemlich anstrengend werden, und dieser wäre damit kontraproduktiv für die wahre eigene Schönheit. Die erste Regel für das Hochzeits-Make-up lautet daher: Es sollte im Einklang mit der eigenen Persönlichkeit stehen und niemals übertrieben sein. Und wer sich mit Make-up prinzipiell unwohl fühlt, verzichtet einfach darauf und wird dennoch eine glückliche Braut.

Make-up: Gefahren des «vollen Programms»

Es gibt wunderschöne Fotos von wunderschönen Frauen mit glamourösem Braut-Make-up. Zumeist muss dieses effektvolle Make-up aber nur für die Momente der Fotoaufnahmen halten und nicht einen echten, turbulenten Hochzeitstag lang. Und auch die Brautjungfer des Vertrauens hat eventuell mehr Spass auf der Hochzeit, wenn sie nicht allzu oft der Braut bei einer Make-up-Korrektur zu helfen hat. Vermeiden Sie also Übertreibungen beim Make-up, auch im Hinblick auf die Haltbarkeit. Schliesslich: Nur Make-up, das nicht aufgetragen wurde, kann 100%ig weder verlaufen noch verwischen. Das «volle Programm» jedoch besteht nicht selten aus Fond de Teint, Eyeliner, Lidschatten, Kajal, Mascara, Highlighter, Brauenstift, Rouge, Puder, Lipliner, Lippenstift und Gloss – als obere Schichten. Darunter wären dann diverse Pflegeprodukte, Primer und Bases aufzutragen. Erfreulicherweise hat sich für das Braut-Make-up aber schon seit längerem ein Trend zum natürlichen Aussehen durchgesetzt.

Eine getönte Tagescreme ist für einen langen Tag oftmals besser geeignet als eine schwere Grundierung. Wer zur Hochzeit Foundation für seinen Teint verwenden möchte, sollte sie bereits zuvor getestet haben. Gegen glänzende Haut werden mattierende Produkte angeboten, die zusätzlich mattierend überpudert werden können. Aber auch hier gilt, es nicht zu übertreiben. Wer Lidschatten verwenden möchte, kann bereits vor der Hochzeit probieren, ob er mit einer Base länger hält. Im Rahmen einer Hochzeit werden jedoch weder von der Braut noch von den Gästen schrille Lidschatten-Farben erwartet. Wasserfeste Mascara sollte, im Gegensatz zu wasserlöslicher, Freudentränen standhalten, aber garantieren kann das niemand. Es empfiehlt sich, neben einigen Make-up-Produkten auch Wattestäbchen und Kosmetiktücher für die Korrektur parat zu haben.

Problemfeld Farbe

Traditionelle Brautkleider sind weiss, gebrochen weiss oder in Champagner-Nuancen. Idealerweise wird der genaue Farbton passend zu Haut und Haar der Braut ausgesucht, womit er ggf. auch mit dem Ton der (auf die Haut abgestimmten) Grundierung harmoniert. Doch zu dem Ton des Brautkleides gesellt sich der Brautstrauss als Eyecatcher. Wer auf Perfektionismus Wert legt, vermeidet daher «beissende» Farbeindrücke zwischen farbintensivem Make-up (z. B. Lippenstift) und Blütenfarbe(n). Da das Make-up aber vor allem zum Typ der Braut passen sollte, liesse sich in Betracht ziehen, sich von den Farbtönen des Brautstrausses nicht gänzlich überraschen zu lassen. In jedem Fall vermeidbare Disharmonien betreffen hingegen das farbliche Verhältnis zu Make-up und Haarschmuck.

Für die Haltbarkeit des Lippen-Make-ups gibt es verschiedene Tricks. Ein altbewährter ist es, zunächst einen Pflegestift zu verwenden. Dann den Lippenstift auftragen und anschliessend dessen überschüssige Farbe ohne wischen mit einem Kosmetiktuch abnehmen. Dann kommt ein weiterer Auftrag mit dem Lippenstift und wiederum eine sanfte Farbabnahme mit dem Kosmetiktuch. Zum Abschluss ggf. wieder den Pflegestift auftragen.

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